So,
nachdem sich hier auch so langsam in den USA die Wogen zu glätten scheinen, wollte ich mal eben die Zeit nutzen um hier ein paar Sachen zu erläutern:
- Bin ich natürlich nicht gegen konstruktive Kritik, „konstruktiv“ bedeutet für mich aber u.a. dass man sich nicht einfach an die Schlachtrufe des kursierenden Antiamerikanismus heftet und diese hohl nachplappert… („Alle Amis sind doof“ oder so ähnlich)
- Interessanterweise kennen wir uns Deutsche doch seit Robert S. auch ganz gut mit Psychopathen aus und immerhin ist der ja auch irgendwie an Waffen gekommen und hat seinen Plan umgesetzt…
- Das Erste an das man jetzt in Deutschland denkt ist, dass man am Besten alle Amis entwaffnen sollte, aber das kann ja auch nicht die Lösung sein…
- So wurde z.B. vor einigen Jahren auf dem Campus der Appalachian School of Law ein schlimmeres Schulmassaker aufgrund des Schusswaffengebrauchs anderer Studenten vereitelt…
- Denke, dass die generelle Waffenpolitik in den USA nicht die allerbeste Lösung ist, aber gleichzeitig können wir Europäer mit unseren Ansichten da eigentlich auch nicht wirklich mitreden…
- Habe ich auch nichs gegen „Studenten mit abgebrochenem Philosophiestudium“ und schon rein gar nichts gegen „Hobby-Politologen“, aber wer diese Textstelle nicht mit dem nötigen Schmunzeln liest, der hat bisher auch noch nicht besonders viel von meinem Blog gelesen…
Wie sachte einst Dragoslav S.? „Lebbe muss weitergehe“
Verfasst von maxva