Open Door

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Let the Games begin:

Die Uni fuellt sich langsam und auch mein Roommate ist gestern eingetroffen. Er ist 23 Jahre alt, kommt aus D.C. und ist auf jeden Fall ein Netter, obwohl er gestern Nacht so heftig geschnarcht hat, als ob er den kompletten Urwald in derselbigen abholzen wollte. Die anderen Leute auf unserem Flur sind auch alle ganz in Ordnung, obwohl hier die Altersspanne von 18-21 reicht und auf jeden Fall einiges an Freakpotential dabei ist. Die Oberfreaks kommen wohl erst im Laufe des Wochenendes, wohnen aber zum Glueck auf der anderen Seite der Flurs. Die Tueren bleiben in der Johnston Hall bleiben immer offen und so trifft man sich meist zwischen Tuer und Angel und philosophiert angeregt ueber Gott und die Welt und Bier und Jegermeista (Ja, genau den!) und Vodka und Tequila und Autos und Frauen und Messer (Scheinbar sehr interessant, da auf dem Campus verboten…) und Bier und… (Lassen wir das!)


Rechts von mir wohnt ein sehr entspannter Ire, der fast nur mit seiner Akkustikguitarre angereist ist und derbe einen auf Singer/Songwriter macht. Sicherlich wird er schon bald ein paar Privatkonzerte fuer weibliche Gaeste spielen duerfen, da sein irischer Akzent schon so was wie der Running Gag geworden ist und er ausserdem am Montag seinen Geburtstag feiert (Leider wird er nur 20…!). Meine direkten Nachbarn sind bis jetzt noch nicht eingetroffen, aber ihre Nachnamen „Pride“ und „White“ (Bitte kombinieren Sie diese Namen in beliebiger Reihenfolge…) lassen schon auf ihren sehr amerikanischen Background schliessen…

I am still alive


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